Talk und Tore

Talk und Tore

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:04: Wir haben wahnsinnig interessante Gäste.

00:00:05: Mit

00:00:05: jeder Menge fussballerischer Kompetenzen.

00:00:08: Spielungsfernsehen.

00:00:09: Ja,

00:00:10: da ist jetzt ein wahnsinn gespanntes Format.

00:00:12: Da bin ich dabei.

00:00:14: Es ist ordentlich Pfeffer

00:00:15: drin.

00:00:15: Wir diskutieren hier ganz intensiv.

00:00:17: Also

00:00:17: man muss schon immer mitkriegen, was da los ist.

00:00:19: Der kann ja morgen schon wieder was passieren.

00:00:20: Der kann in einem Monat schon wieder was passieren.

00:00:22: Das vielleicht auch

00:00:23: mal deutlichere Worte

00:00:23: fallen.

00:00:24: Ja, das gehört ja dazu.

00:00:25: Wir sind immer

00:00:26: auf einer Gespräche.

00:00:26: Total

00:00:27: spannend.

00:00:28: Es ist, glaube ich, eine sehr gute Mischung.

00:00:29: Da ist ein super Austausch.

00:00:31: Er wird richtig gut einen guten Job

00:00:32: machen.

00:00:33: Dann wird er nie langweilig her.

00:00:34: Immer sehr, sehr lustig.

00:00:36: Aber das heißt nicht, dass wir dann Stuhlkreis machen und irgendwelche schönem Lieder zusammen singen.

00:00:40: Was

00:00:42: tragt man da?

00:00:47: Sonntagabend, kurz nach Acht, live auf SkySport Austria, Talk und Tore auch am dritten Adventsonntag.

00:00:54: Gibt's den Klassiker hier bei uns, heiße sie herzlich willkommen, begrüße sie und freue mich, dass sie Mit dabei sind bei der letzten Ausgabe von Torkontore im Jahr zwanzig, fünfundzwanzig.

00:01:05: Die Bundesliga macht jetzt ja acht Wochen Winterpause, aber das Rennen um die Meisterschaft ist enorm spannend.

00:01:12: Darüber wollen wir heute mit einem Gast sprechen, der vor etwa

00:01:17: einem Jahr.

00:01:18: Die österreichische Bundesliga Richtung Deutschland verlassen hat und über seine erste volle Saison, wenn man so möchte, bei der TSG Hoffenheim.

00:01:26: Wollen wir natürlich auch mit ihm ausführlich sprechen.

00:01:28: Begrüße Sie herzlich den Geschäftsführer Sport, Andreas Schicker.

00:01:32: Schönen Abend, hallo.

00:01:32: Danke fürs Kommen, Andreas Schicker.

00:01:35: Und mit mir gemeinsam, wenn Sie so möchten, die Fragen stellt ein absoluter Fußballkennner, vor allem auch des steirischen Fussballs von der kleinen Zeitung Peter Klimkert.

00:01:43: Schönen Abend.

00:01:44: Guten Abend.

00:01:45: Und natürlich an Sie, die Einladung, wenn Sie Fragen haben.

00:01:48: Vor allem an Andreas Schicker, dann über die sozialen Medienkanäle von SkySport Austria.

00:01:54: Ganz einfach die Fragen oder die Anregungen stellen.

00:01:56: Wir werden versuchen, im Laufe der nächsten guten Stunde das ein oder andere auch mit Andreas Schicker zu besprechen.

00:02:04: Ursprünglich war er geplant, Andreas, dass Sie vor drei Wochen schon bei uns sind.

00:02:08: Dann, würde ich sagen, war das genau die Woche oder das Wochenende, wo Ihre Zukunft bei der TSG nicht ganz so klar war.

00:02:14: durchaus festhalten, ist in der Haus nicht alles entspannt.

00:02:18: Ist

00:02:18: ein Jahr, ein gutes Jahr, die deutsche Bundesliga des Gehoffenheim intensiver als vier und ein halbe Jahre Sturmsportgeschäftsführer?

00:02:28: Es war schon ein intensives Jahr, weil wir im ersten Jahr sehr lange um einen Klassenerhalt gespielt haben und dann hat es auch wieder einen hohen Game im Verein.

00:02:40: Ich glaube, es ist schwierig.

00:02:41: zum Vergleichen in Graz haben wir.

00:02:43: im Laufe der Jahre einfach was entwickelt, aber es war noch immer eine große Herausforderung.

00:02:48: Grundsätzlich der Job macht viel Spaß, aber natürlich gibt es auch Phasen, wo er sehr, sehr anstrengend ist.

00:02:54: Und da kann man glaube ich schwer vergleichen.

00:02:58: Aber so der Wechsel nach Deutschland, wo dann schon vieles auch neu war, das war schon eine große Herausforderung.

00:03:05: Auch sparkliche Herausforderungen?

00:03:08: Ja, mittlerweile verstehen Sie uns schon, aber nicht, weil wir uns anpasst haben.

00:03:14: Das geht, man nimmt das natürlich ein bisschen an.

00:03:17: Heute freut es mich schon, dass ich mich nicht so bemühen muss.

00:03:20: Ja, wir verstehen Sie ganz gut.

00:03:23: Peter Klimkett, viel los in Deutschland natürlich, auch in der österreichischen Bundesliga, besonders beim SK Sturm.

00:03:29: Vor allem heute Abend nach der Niederlage.

00:03:31: Nach dem Eins zu Drei bei der Wiener Austria.

00:03:34: Wie bewerten Sie all das?

00:03:36: Was im Moment in Graz beim Meisterlos ist?

00:03:39: Nicht das heutige Match, sondern alles, was passiert ist.

00:03:43: Es wird herausfordernd für alle bedeutigten Personen.

00:03:47: Wir werden, glaube ich, in den nächsten Tagen einige Entscheidungen vernehmen, die der Klub wahrscheinlich veröffentlicht.

00:03:52: Und ich glaube, es gibt einige oder viele Gespräche intern.

00:03:57: Da werden wir gleich darüber reden.

00:03:59: Vielleicht gibt es ja auch die eine oder andere interessante, wie soll ich es am besten bezeichnen, vielleicht Initiative hier an diesem Tisch, wo man vielleicht auch dann bei den Verantwortlichen darüber nachdenkt.

00:04:09: Wollen wir vielleicht eben, weil es heute am Abend auch war, dieses Spiel von Sturm nur deshalb auch erwähnen, weil es ja auch eine Auswirkung hat auf die Tabelle.

00:04:16: Also Sturm hat zum Abschluss diese Herbst-Saison an diesem Spittag in Wien bei der Austria mit eins zu drei verloren.

00:04:24: Und das ist eben jetzt die Tabelle nach siebzehn.

00:04:27: gespielten runden salzburg winterkönig zwei und dreißig zähler drei punkte vor dem lask vier vor sturm und jetzt finde ich jetzt interessant sechs vor hartberg vor der austria vor riet und sieben punkte vor rapid acht vom wac.

00:04:44: wenn sie die tabelle so sehen an die schicker was sagt das aus?

00:04:49: es ist spannend und oder fragezeichen

00:04:52: definitiv spannend.

00:04:54: wenn man noch bedenkt dass Nach fünf Runden, da noch die Punkte-Teilung kommt, dann weiß man, wie eng das ist.

00:05:01: Das war ja auch letzte Saison schon dann so, dass am letzten Spieltag noch vier Mannschaften Meister werden konnten.

00:05:10: Und das wird spannend.

00:05:11: Das ist, denke ich, trotzdem für die Liga gut, wenn es jetzt nicht mehr so ist, dass in der weiteren Vergangenheit einer total weckt sich, wie es Salzburg jahrelang gemacht hat.

00:05:25: Die andere Seite ist auch, wo man sagen muss, okay, warum ist es so?

00:05:28: Ja, ich glaube am Ende schon, dass jeder in dieser Saison, die jetzt sozusagen ja schon einige Spieltage hat, jede Mannschaft Probleme hatte.

00:05:42: Wenn man bedenkt, der Last, der jetzt zweiter ist, wenn man in der Saison stattgesehen hat, dann sagt es, glaube ich, sehr, sehr viel aus.

00:05:51: Zwischendurch war ja rapiter mal so gefühlt, heuer schafft man es und weit vorne.

00:05:56: Und jetzt ist alles eng zusammen.

00:05:58: Salzburg trotzt ihm jetzt vorne.

00:06:02: Aber auch nicht so souverän oder keine Mannschaft so souverän, dass man jetzt sagen kann zu Weihnachten, die oder die Mannschaft wird.

00:06:10: Es wird einfach sehr eng.

00:06:11: Es gibt jetzt auch noch eine Jänner-Transferphase, wo man einfach schauen muss.

00:06:18: So wie es jetzt ausschaut, ist es auch so, dass keine Mannschaft überwintern wird.

00:06:23: D.h.

00:06:24: dann Doppel-Dreifach-Verlastung fällt dann weg.

00:06:27: Und das bin ich gespannt.

00:06:29: Bis

00:06:29: auf die Europa League spielt der beiden Clubs Salzburg und Sturm in den Jänner.

00:06:33: Aber könnte durchaus so sein, wie Sie es sagen, dass es dann vorbei ist.

00:06:37: Spannend ist es, Peter Klimket, aber ist es auch ein Qualitätsmerkmal, wenn die ersten acht Teams nur durch ...

00:06:46: Ich glaube schon, da Thomas Silberberger hat das gestern im Studium genau analysiert oder gesagt.

00:06:52: Die oberen Klubs, die vermeintlich besseren Klubs, bevor man nicht wirklich ... Ich glaube, in jedem Klub ist ein bisschen unruhe drinnen bei den besseren Klubs.

00:07:02: Und die unteren Klubs, die kleineren, bevor man richtig gut, da ist, glaube ich, auch mehr Ruhe drinnen.

00:07:08: Und das ist das blöde Sprichwort in der ruheligte Kraft.

00:07:11: Aber ich glaube, das ist auch so.

00:07:15: Wenn man ein bisschen ruhig und gelassen bleibt und schaut sich die Entwicklungen an, dann muss man nicht immer sofort reagieren.

00:07:22: Wir haben da jemanden sitzen, der das sehr gut geschafft hat bei seinem neuen Verein in Deutschland.

00:07:29: Und da sieht man, was das bewirken kann, wenn man Ruhe behält, wenn man durchschnauft und nicht gleich bei jedem schlechten Phase glauben muss, dass man reagieren sollte.

00:07:43: Dann reagiert auch.

00:07:44: Und das muss nicht immer so sein.

00:07:45: Beim Lask ist das anders gewesen.

00:07:48: hat es gut funktioniert, aber das muss nicht immer so klappen.

00:07:51: Die die Kübo in der Meisterschaft Sieben Siege ein, unentschieden deshalb der Laske, also im Moment auf Platz zwei, aber wenn der Peter Klink hat zwei oder Klubs anspricht, die vielleicht nicht über diese Budgets verfügen, wie die größeren, dann fällt natürlich auf Rita Aufsteiger, ihr Ex-Club und wo sie ein Spieler auch dabei waren, und Hartberg.

00:08:09: Vor allem, den Sie auch ganz gut kennen, bis sehr ... Begrüßen Sie auch die Leistungen von diesen beiden unter Anführungszeichen kleineren Mannschaften, die offensichtlich mit weniger Mittel trotzdem sehr erfolgreich arbeiten können.

00:08:22: Ich glaube, das geht schon in die Richtung, wie es Peter schon angesprochen hat.

00:08:25: Da ist gefühlt eine Ruhe.

00:08:27: In Hatta, weiss man es ja auch, dass er über Jahre einfach eine gute Arbeit macht.

00:08:34: Die beformen dann richtig gut heuer und ich bin schon auch gespannt, woher er ... die Punkte liegen werden, wo der Strich auch ist.

00:08:42: Weil ich glaube schon, wenn man das anschaut, dass das ein bisschen höher ist.

00:08:46: Das ist die Dreißig.

00:08:47: Genau.

00:08:48: Da bin ich dann schon auch gespannt.

00:08:50: Und wenn man dann ausschaut, kann man sich auch wieder den anderen Großen dann erwischen.

00:08:54: Im Moment

00:08:54: ist er ein bisschen.

00:08:55: Genau.

00:08:56: Die dann vielleicht jetzt nicht so gut ins Frühjahr reinstarten.

00:08:59: Also da muss man dann in den ersten fünf Runden in früher richtig liefern.

00:09:03: Das wird spannend.

00:09:05: Aber ... Wie schon angesprochen worden, der ein oder andere kleine macht es richtig gut.

00:09:09: Ich finde auch so, Alltag, WSG ist ja auch nicht so weit weg, die machen

00:09:13: es gut.

00:09:14: Ich bin gespannt, wer da wirklich in der Meistergruppe ist.

00:09:20: Ich wollte die WSG auch mit reinnehmen, da passt das gespannt nach, glaube ich, in der sportlichen Erführung.

00:09:26: So blöd's klingt, ich nehme den GRK vielleicht sogar mit hinein in dieses Rennen, weil es in den letzten ...

00:09:31: Dass sie noch in der Top-Six kommen nicht, sondern dass die Ruhe

00:09:33: bewahrt wird?

00:09:34: Nein, dass die Ruhe bewahrt wird und dass die Entwicklung gut wird oder werden kann.

00:09:38: Auch dort war Feuermt auch.

00:09:39: Auch dort hat man am Trainer festgehalten.

00:09:42: Dann hat man eine schwierige Phase durchtaucht.

00:09:43: Ergebnistechnisch ist das zwar nicht so gut, aber wie die Mannschaft spielt.

00:09:48: und wenn man jetzt in der Wintertransferperiode vielleicht nachrüstet und dann klug und gescheit nachrüstet, dann nehme ich den Gerker dazu, dass das auch funktionieren kann, dass die Leistung nach oben geht und vielleicht dann die Ergebnisse kommen.

00:10:00: Und bei der WSG sieht man sich jetzt schon länger, dass die gut befahrt werden.

00:10:05: Ja, muss man auf alle Fälle sagen.

00:10:07: Mit Sandwich übrigens auch ein Steirer, der sogar auch bei Sturm im Nachwuchs gearbeitet hat.

00:10:13: Vielleicht noch ein Gedanke zu Salzburg.

00:10:16: Ist es dann schon die Möglichkeit, weil man im Jenner-Transfer-Fenster vielleicht die größten Möglichkeiten hat, auch finanziell, um noch punktuell etwas zu verändern, um dann eben auch wieder mal meister zu werden?

00:10:28: Grundsätzlich ist das Winterfenster immer ein schwieriges.

00:10:32: Aber ich habe es ja selber in Deutschland erlebt.

00:10:34: Aber es gibt Möglichkeiten.

00:10:36: Ich bin jetzt auch nicht so im Detail drin, wo der Bedarf ist.

00:10:39: Aber man kann definitiv nochmal eine Korrektur vornehmen.

00:10:42: Und was auch der Unterschied ist, es gibt trotzdem eine Vorbereitung.

00:10:46: Die heißt halt in Deutschland auch nicht.

00:10:47: Da geht es am zwölften Jahr nur wieder, jener wieder los.

00:10:50: Ja,

00:10:51: bitte jener.

00:10:52: Ja, ja.

00:10:53: Und von dem her, ja.

00:10:55: Es gibt Möglichkeiten.

00:10:56: Ich bin gespannt, wie die Vereine da reagieren.

00:11:01: Mein Gefühl ist, zu viel zu machen, ist dann auch nicht gut.

00:11:04: Da zeigt dann auch, dass die Vereine zu nervös sind.

00:11:10: Das ist dann auch nicht gut.

00:11:11: Ich frage mich, ob Salzburg das hätte sein können, dass Andrea Schicker diese jener Transfers für Salzburg erledigen hätte können.

00:11:20: Es kam nicht dazu.

00:11:23: War es ein ernsthafter Gedanke, nach Österreich zurückzukehren?

00:11:27: Es war einfach ... Bei uns jetzt im Verein, wenn ich da jetzt fünf, sechs Wochen zurückblicke, schon nicht einfach, weil damals zwei Geschäftsführer freigestellt wurden und auch der Präsident vom eV, vom Verein, genau, Jörg Albrecht, dann zurückgetreten ist aus gesundheitlichen Gründen.

00:11:49: Und es war dann schon sehr, sehr schwierig auch für mich, weil ich brauche auch als Geschäftsführer Sport dann auch die Gesellschaft dann oben, wo ich berichten kann.

00:11:58: Und das ist in der Phase dann auch weggebrochen.

00:12:01: Und dann war es für mich wichtig, dass zwischen FV und Dietmar Hopp wieder eine Kommunikation herrscht.

00:12:09: Und die hast du dann auch gegeben.

00:12:11: Und es war einfach mir wichtig, weil ich auch schon wissen wollte, wie sie die Zukunft haben.

00:12:16: Mit welcher Klarheit können wir jetzt in die Jana?

00:12:19: in die Jänner-Transferphase gehen.

00:12:22: Da hat es dann eine Gespräche gegeben, das war eine gute Richtung, dann eingenommen und in dieser

00:12:29: Phase mit

00:12:30: Hoffnheim.

00:12:31: Aber

00:12:32: wo ist Salzburg-Leste gewesen?

00:12:33: Ich

00:12:34: habe Kontakt gehabt in dem Falle mit Stefan Reiter.

00:12:39: Dann auch von Global mit Mario Gomez und Jürgen Klopper.

00:12:46: Da hat man sich ausgetauscht.

00:12:48: In Stefan kenne ich auch schon sehr lange.

00:12:50: Das war sehr offen, auch immer und gut.

00:12:54: Natürlich habe ich alles mehr oder weniger gekannt.

00:12:58: Naja, jetzt schon länger auch irgendwo aus Konkurrenz, die Salzburg erlebt habe.

00:13:03: Letztendlich bin ich aber schon nach Deutschland gegangen, um in Deutschland zu bleiben und mich in Deutschland dann auch durchzusetzen.

00:13:12: Das ist jetzt eh alles vom Tisch und ist auch gut so.

00:13:20: Hätte das ...

00:13:23: Wenn man den Werdegang vom Andreas Schicker anschaut, dann hätte das Salzberg sicher sehr gut getan, weil überall, wo er hinkommt, beformt er.

00:13:30: Ich weiß nicht, was er macht.

00:13:31: Ich muss wirklich gute Fähigkeiten haben.

00:13:38: Ich verstehe den Andi aber, dass er in Deutschland bleiben will und sich dort durchsetzen will.

00:13:42: Der Sturm-Anhang wäre natürlich nicht begeistert gewesen, aber wieder ... Andreas alles wegmoderieren kann, hätte er das auch geschafft wahrscheinlich.

00:13:51: Genau.

00:13:52: Also das heißt, das war keine ernsthafte Überlegung.

00:13:56: Ich sage jetzt einmal, wenn es in Hoffenheim diese Gespräche nicht gegeben hätte, dann hätte ich natürlich auch dann in den nächsten Gesprächsschritten dann mir noch angehört.

00:14:10: So war es einfach dann mehr oder weniger klar, ich will jetzt in Hoffenheim bleiben und den Weg auch dem wir begonnen haben fortführen, weil es ist ja auch Man hat dann schon eine Verantwortung, wenn man einige Weggefährten nachholt und mitnimmt.

00:14:24: Und dann will man den Weg weitergehen.

00:14:28: Und sportlich war sie auch zu dem Zeitpunkt damals so, dass das schon in eine gute Richtung gegangen ist.

00:14:35: Von dem her bin ich froh, dass es für alle wieder Klarheit gibt.

00:14:39: Hat und auch für mich natürlich

00:14:40: auch.

00:14:40: Es war ja Wolfsburg auch noch ein Thema, aber dazu kommen wir vielleicht noch, wenn wir ausführlich über die TSG sprechen, wollen wir noch in Österreich bleiben beim SK Sturm.

00:14:47: Wenn man schon über den Sturmanhang auch spricht, wie Peter Klimkett ist aktuell die Außentaustellung des SK Sturm?

00:14:57: Suboptimal würde ich so.

00:15:00: Es hat schon begonnen, glaube ich, mit Saisonstart.

00:15:03: Wenn man keine Ziele definiert, dann kommt das nie gut an.

00:15:06: Und da hat man jetzt schlecht moderiert und ist das nach außen getragen.

00:15:11: Was jetzt intern dann alles passiert ist, im Laufe dieser Monate, hat sich glaube ich zu einer kleinen Lawine entwickelt, die jetzt vielleicht gar nicht mehr zu stoppen ist.

00:15:23: Es hätte nicht so weit kommen müssen, glaube ich, wenn man besser moderiert.

00:15:29: Und wer muss moderieren?

00:15:30: Der Präsident der Aussichtsrat?

00:15:32: Ich glaube ... Der Verein an sich muss zusammenstellen und nicht immer die Schuld nur den Präsidenten geben.

00:15:39: und nicht nur er muss das machen, es müssen alle im Verein machen.

00:15:44: Der SK Sturm hat einen riesen Vorteil, ob der Andi Schicker gekommen ist.

00:15:48: Zuerst als Kaut, der hat sich den ganzen Club anschauen können, sozusagen von unten, von hinten, von der Seite, überall.

00:15:55: Dann hat er die Mechanismen gewusst, wie der SK Sturm funktioniert.

00:15:58: Dann ist er in die Position gekommen und der Andi ist ein super Kommunikator.

00:16:04: Und wie wir sagen, in kratzerlässiger Bursch, trotz seiner Härte bei manchen Entscheidungen, die er auch getroffen hat.

00:16:12: und es war gut so, aber das fehlt ein bisschen, glaube ich.

00:16:16: Und muss man nicht nur den Präsidenten in die Verantwortung, sondern den gesamten Verein, die Geschäftsführer, beide, es ist nicht ganz glücklich gelaufen.

00:16:25: Ja, und jetzt ist es eine Situation, die man ... Wie bereinigen kann, also wir können uns ja kurz zusammenfassen, es gibt offensichtlich nicht das größte Vertrauensverhältnis zwischen dem Sportgeschäftsführer und seinem wichtigsten Mitarbeiter, würde ich mal sagen, dem Trainer.

00:16:42: Atmosphärische Störungen wahrscheinlich, oder es ist vielleicht mehr inzwischen.

00:16:46: Das ist nicht gut, das bringt niemanden weiter.

00:16:48: Sturm war immer dann erfolgreich oder wahrscheinlich viele Clubs, aber ... In der Materiestürm bin ich bis hier weiter drin.

00:16:55: Es war dann erfolgreich, wenn sich der Sportgeschäftsführer, Sportdirektor, Sportlicher Leiter mit dem Trainer verstanden hat.

00:17:03: Wenn das nicht so war, dann ist das nicht gut gegangen.

00:17:07: Kreuzerfoto haben sie so verstanden.

00:17:10: Da waren Titel da.

00:17:12: Andi Schicker, Christian Ilzer haben sie hervorragend verstanden.

00:17:16: Titeln waren die Folge.

00:17:17: Und das scheint jetzt nicht zu sein.

00:17:19: Haben

00:17:20: wir auch einen Titel geholt.

00:17:24: Ich sage mal, mit ein bisschen Vorarbeit von Andreas Schicker und Christian Ilze, aber ja, Sie haben einen Titel geholt.

00:17:30: Es kann auch funktionieren, wenn man sich nicht versteht, aber die Wahrscheinlichkeit ist wahrscheinlich geringer.

00:17:34: Jetzt

00:17:35: ist es ja durchaus bekannt, dass es zwischen den beiden atmosphärischen Stören gegeben hat.

00:17:38: Aber wie würden Sie es am besten einordnen, warum das überhaupt so weit gekommen ist?

00:17:42: Ich glaube, Sie sind beide introvertiert und nicht extrovertiert.

00:17:47: Vielleicht sagt man sogar, es sind beide auf ihre Art ein bisschen Stur.

00:17:52: Vielleicht braucht es einen Mediator und wenn der es auch nicht schafft, dann gibt es nur eine Variante, aber das werden die Herren im Vorstand wahrscheinlich in den nächsten Tagen lösen.

00:18:02: Ja,

00:18:03: dann wollen wir uns noch einmal nach Erinnerung rufen.

00:18:05: zum einen, was heute noch nach dem Spiel passiert ist.

00:18:08: Kurzer Ausschnitt aus dem Interview des Sturmtrainers Jürgen Seumel nach diesem Eins zu drei und eben, was die Zukunft die nächsten Tage bringen werden.

00:18:18: Wir waren super Austausch mit den Präsidenten.

00:18:21: Da werden wir jetzt in den Analyse gehen, wir werden im Austausch sein.

00:18:24: Ich für mich selber auch, aber auch mit dem Verein, wie ich vorher schon gesagt habe.

00:18:28: Ich weiß ganz genau, was ich zum Turn habe.

00:18:31: haben wir einen klaren Plan, dafür müssen die Rahmenbedingungen...

00:18:34: Kann das mit Parinsen auch noch zusammen funktionieren?

00:18:37: Wie gesagt, wichtig ist, dass der Verein die richtigen Entscheidungen trifft.

00:18:43: Ich glaube, dass es nur um einen Verein geht und ausschließlich um einen Verein geht und um nichts anderes.

00:18:49: Und ich glaube sogar, dass es da aus dem gesagt hat, dass Sturmgröße ist

00:18:53: als jeder

00:18:54: Spieler, Sturm ist größer als jeder Trainer.

00:18:56: Deswegen, es geht nur um einen Verein und da werden wir ihn früher wieder angreifen.

00:19:01: Ja, da wird noch mal Sivits Hosemaus gepackt.

00:19:03: Ist es nicht bezeichnend, dass er in vielen Interviews eigentlich immer noch den Präsidenten erwähnt und nicht seinen Direkten vorgesetzt?

00:19:09: Ja, es ist auch bezeichnend.

00:19:10: Wir haben im Archiv nachgeschaut, im Bildarchiv.

00:19:13: Es gibt auch nicht sehr viele Bilder gemeinsam.

00:19:15: Jetzt sind sie noch nicht so lange gemeinsam am Werk, aber von Andi Schicker und Christian Ilzer gibt es glaube ich Tausende Bilder, wo sie gemeinsam in Kluss diskutieren am Feld, beim Training oder sonst was.

00:19:26: Das gibt es von Parenzen und Seumeln nicht.

00:19:30: Woran das liegt, weiß ich nicht.

00:19:33: Es tut dem Verein nicht gut, es tut der Mannschaft nicht gut und die Leistungen leiden.

00:19:38: Andi, wie wird mit ihrem Erbe umgegangen?

00:19:43: Ja natürlich ist es so, dass ich Sturm noch verfolge ist ja klar und mit schon riesig gefreut auch in der letzten Saison, wie sie dann dem Meistertitel im letzten Spiel noch errungen konnten.

00:19:55: Ich bin im Urlaub gewesen und bin noch voll dabei.

00:20:02: Und ich glaube, Peter, der ist schon viel angesprochen.

00:20:07: Ich glaube, das eine oder andere ist wirklich vielleicht unglücklich auch kommuniziert worden oder nicht kommuniziert worden.

00:20:12: Und ich glaube, Sturm hat richtig viel jetzt in die Infrastruktur auch investiert und da baut jetzt ein Trainingszentrum für Nachfolgsjugend, was eh sehr lange schon Zeit war.

00:20:26: Das wird jetzt umgesetzt, ja, und auch das weiß ich noch, weil ich da noch mit dabei bin.

00:20:32: und dadurch weiß ja der eine oder andere Zahl, was das kostet.

00:20:34: Es ist auch wichtig, dass man da investiert.

00:20:37: Und ich glaube, man muss aber auch wissen, und das war auch zu meiner Zeit schon so, dass in Graz der Wartungshaltung natürlich schon brutal am Ende auch war.

00:20:48: Wie wir dann es geschafft haben, im ersten Jahr dritter zu werden und dann den Vizemeister.

00:20:54: Und es war dann schon immer so, okay, auch da schon immer wieder auch unruhig oder Phasenunruhig, aber da braucht es halt genau diese Geschlossenheit, die man damals definitiv gehabt hat, nicht nur zwischen Chris und mir, sondern auch gefühlt im gesamten Verein.

00:21:11: Und da haben wir das wieder geschafft, dann ja auch in solchen Phasen, weil es ist ja nicht, es ist in viel, in eine gute Richtung gegangen, aber auch nicht so, es war ja auch einmal auf und ab und da haben wir das dann geschafft und ich glaube, das muss es... Ich muss mich jetzt wieder hinkriegen.

00:21:25: Und ich werde mich wirklich mal wünschen, wenn das die Herren, wo man Hintergrund sieht, schaffen.

00:21:33: Ich glaube einfach, dass Jürgen ein guter Trainer ist.

00:21:37: Sie haben ihn ja geholt.

00:21:38: Ich habe ihn auch noch geholt, genau.

00:21:39: Und das war auch meine Empfehlung, dass man einen Pro-Lizenz-Trainer in der zweiten Mannschaft hat, genau wenn so etwas passiert, weil es hätte ja auch passieren können, dass der Chris vielleicht schon früher geht, wo ich auch noch da bin, dann hätte ich es genauso gemacht.

00:21:58: Und genau in mich habe ich jetzt auch kennengelernt.

00:22:01: Und es ist für mich auch so, dass das ein guter Typ ist, wo ich jetzt auch immer wieder im Austausch war.

00:22:10: Und dass ich zum Präsidenten ein sehr gutes Verhältnis pflege, das weiß man, weil ich am Anfang schon sehr dankbar bin, auch noch immer für das, dass er mal die Schaus gegeben hat.

00:22:25: Da habe ich schon gesehen, auch in dieser Zeit, dass er ein sehr großer Förderer von mir war und auch mit seiner Erfahrung auch in anderen Bereichen mir viel mitgegeben hat.

00:22:37: Und mein Wunsch wäre es, wenn man es halt irgendwie noch auch schafft, aber wenn ich natürlich auch die Interviews jetzt so der letzten Wochen höre, dann merkt man einfach, dass da irgendwas dort was dazwischen ist.

00:22:50: Hätte es unter einem Sportgeschäftsführer Andreas Schicker auch die Situation gegeben, dass acht Monate vor Ablauf des Vertrages vom Chef Trainer kein Gespräch geführt worden wäre, über eine mögliche weitere Zusammenarbeit?

00:23:07: Beim Gris war es immer so, dass ich frühzeitig verlängert habe, weil ich wusste, das passt.

00:23:14: Ich wollte nie in die Situation kommen, dass der Gris in ein letztes Vertragsjahr geht.

00:23:21: Aber auch ihm zu zeigen, der Verein steht voll hinter ihm.

00:23:25: Das ist immer ein gegenseitiges Zusammenspiel und das Vertrauen ihm zu geben.

00:23:32: Ich glaube, wenn Gris in einer Zeit zweimal sogar verlängert.

00:23:38: Und das ist einfach schon wichtig, dass der Trainer das ist.

00:23:41: Aber natürlich war die Konstellation das so, dass es zwischen Chris und mir war.

00:23:48: Man muss auch sagen, dass der Michael Barenzen dann gekommen ist, wo der Jürgen schon Trainer war und von dem her ist das eine ganz andere Situation, muss man sagen.

00:23:59: Das wollte ich gerade einhaken.

00:24:00: Michael Barrensen hat ja schon einen Trainer gehabt, den er sich nicht selbst ausgesucht hat.

00:24:05: Andi Schicker hat sich den Christian Ilzer ja ausgesucht, hat das berühmte Gespräch auf der Hütte gegeben, wo man sie nach sieben Stunden sofort verstanden hat und wahrscheinlich um Abend hat, dass er so gut funktioniert und die Wellenlänge hat gepasst.

00:24:18: Das konnte Christian Michael Barrensen nicht.

00:24:20: Und da kommt noch eins dazu.

00:24:22: Michael Barrensen kommt auch von einem Verein, Union Berlin, die die Medien völlig abgeschottet haben.

00:24:28: Der musste keine Öffentlichkeitsarbeit machen.

00:24:30: Der musste nicht kommunizieren.

00:24:31: Er war auch nicht

00:24:32: in der Position.

00:24:33: Er war auch nicht in der Position.

00:24:35: Aber der Verein hat sich trotzdem komplett abgeschottet.

00:24:38: Der Umgang da, das österreichische.

00:24:42: Wir versuchen bei jedem Training dabei zu sein.

00:24:45: Von der kleinen Zeitung.

00:24:48: Wir haben Smalltalk.

00:24:49: Der Andi war da perfekt für uns.

00:24:52: Da bespricht man Dinge, da erfährt man Dinge.

00:24:55: Michael Barrensen muss das lernen.

00:24:57: Deswegen darf man ihm jetzt nicht sagen, er kommuniziert schlecht, sondern er ist eher am besten weg dorthin.

00:25:03: Also, wenn ich ihn, ich bin das erste Mal im Jena, in Mabé, beim Trainingslager kennengelernt, in der wahnsinnigen, irren Zeit, wo, wo Transferzeit war und in den letzten Tagen, wo Pyrus weggegangen ist.

00:25:17: Wenn ich in mir da anschaue und wie jetzt, ist er sehr kommunikativ, aber noch nicht auf dem Level wie Andreas Schicker.

00:25:24: Aber das darf man nicht vorwerfen.

00:25:25: Aber es geht ja nicht, um eine Seite einzunehmen, Barenzen oder Säume.

00:25:29: Wir haben eine ganz klare Seite bei unserer Berichterstattung.

00:25:34: Und die heißt SK Sturm.

00:25:36: Und da müssen alle Eitelkeiten weg vom Vorstand runter bis zum

00:25:41: Platzwart.

00:25:42: Jeder muss für den Verein da sein.

00:25:43: Und wenn das nicht mehr da ist, dann wird es schwierig.

00:25:47: Man muss nicht mit jedem auf ein Bier gehen, aber im Sinne des Vereins muss man sich verstehen.

00:25:52: Da sind sehr viele Alpha-Tiere unterwegs im Fußballgeschäft.

00:25:57: Da muss eine Alpha-Tiere merken, dass eine andere Alpha-Tiere vielleicht auch mal recht hat.

00:26:01: Oder was Gutes leistet.

00:26:04: Und da gibt es einfach Kertamediation dazu.

00:26:06: Wahrscheinlich.

00:26:07: Und Mediato ist dann meistens der Präsident.

00:26:09: Christian Jörg, der hat nach dem heutigen Spiel in Wien verfrieden ... folgendes Interview folgende Antworten meinem Kollegen Michael Kahnhörke ging.

00:26:19: Vor allem hat er die Vergangenheit gezeigt eben unter Schicker Ilzer, wenn eben Trainer, Sportdirektor, Sportchef miteinander harmonieren, dass das ... ein entscheidender Vorteil sein kann.

00:26:28: Das hat man jetzt ja eben aktuell auch nicht, wie Sie eben angesprochen haben, macht eine gemeinsame Zusammenarbeit von den beiden.

00:26:34: Ist eine diese Konstellation, macht das Sinn, so ins neue Jahr zu gehen?

00:26:38: Also ich habe nicht gesagt, dass die beiden jetzt überhaupt nicht können, sondern ich habe gesagt, das, was uns ausgezeichnet hat, dass alle an einem Strang jetzt gezogen haben.

00:26:49: Das bezieht sich ja nicht nur, sage ich, auf die zwei wesentlichsten verantwortlichen, die sportlichen Bereiche.

00:26:55: Das gilt immer für alle.

00:26:56: Also, wie gesagt, da nehme ich mich jetzt nicht aus.

00:26:59: Ich

00:27:00: versuchte in der Phase auch, diese, sag ich mal, Eigenschaft, die uns ausgezeichnet hat, auch vorzuleben zu zeigen und auch die Mauer zu machen.

00:27:10: Aber es ist dann trotzdem eine Dynamik entstand.

00:27:13: Und das ist ein Sturm Graz.

00:27:14: Das ist die Leidenschaft.

00:27:15: Das sind die Fans.

00:27:16: Das ist die breite Basis.

00:27:17: Wir sind gewachsen.

00:27:18: Wir haben eine hohe Erwartungshaltung.

00:27:20: Aber es gibt Entscheidungen zu treffen.

00:27:23: Und es gibt eine sehr gute Vorbereitung.

00:27:26: für das Frühjahr vorzunehmen.

00:27:28: Wer trifft die Entscheidung?

00:27:29: Sie alleine?

00:27:31: Ich bin ein Mitglied des Vorstandes, nämlich als Präsident vorstehe, das ist immer weit, das machen wir natürlich gemeinsam.

00:27:40: Und wenn es etwas zu vermelden gibt, dann tun wir das auch.

00:27:46: Bis dorthin werden wir uns zurückhalten, auch wenn die Fragen noch so häufig in die selbe Richtung gehen.

00:27:52: Ja, aber hier haben wir zwei Insiders sitzen.

00:27:55: Peter Klinkert, gibt es vor Weihnachten noch eine Entscheidung oder wird es Sturmen aussitzen?

00:28:01: Wenn man an einem Strang sieht, sollte man auch in die gleiche Richtung ziehen.

00:28:04: Das ist ganz wichtig.

00:28:06: Ist von Vorteil.

00:28:07: Ist von Vorteil, weil dann geht es weiter.

00:28:11: Es wäre ratsam, so schnell wie möglich die Entscheidungen zu treffen.

00:28:14: Weil die Zeit drängt, ist kein Sturmer.

00:28:16: zunächst das Pflichtspiel am Zweiundzwanzigsten jener.

00:28:20: In

00:28:20: Rotterdam.

00:28:22: Also die Vorbereitung wird kurz.

00:28:24: Deswegen sollten auch die Gespräche und die Verhandlungen kurz sein.

00:28:28: Oder man versteht sich auf irgendein Weg ganz kurz und noch so weiter.

00:28:33: Aber das müssen jetzt die Herren entscheiden, die im Vorstand sitzen, die dem Verein vorstellen.

00:28:39: Und was glauben Sie persönlich?

00:28:42: Ich glaube, es ist immer schwierig.

00:28:44: Ich hoffe, dass es so rasch wie möglich geht im Sinne des Vereins, wie gesagt.

00:28:48: Also es kann alles passieren.

00:28:50: Ja, wir haben heute oder gestern in der Zeitung einige Varianten aufgezählt.

00:28:55: Wir haben fast alle aufgezählt, eine habe ich vergessen.

00:29:00: Ich glaube, dass alles passieren kann.

00:29:03: Einer weg, beide weg.

00:29:04: Einer weg, beide weg, beide.

00:29:06: da ist wahrscheinlich die unwahrscheinlichste Variante, muss man ehrlicherweise sagen, weil glaube ich, das Vertrauensverhältnis ... zerstört ist.

00:29:14: und wenn kein Vertrauen da ist, dann wird man auch nicht gemeinsam an einem Strang in eine Richtung sehen.

00:29:20: Deswegen, einer wird einmal sicher gehen müssen und wer es ist, müssen die Vorstehende entscheiden und hoffentlich eine Gruppe, die sich dann auskennt, Also wenn es der Trainer sein sollte, muss man das natürlich den Michael Barrensen machen lassen, weil deswegen habt ihr ihn ja geholt.

00:29:36: Sonst ist ja das Vertrauen auch wieder zerbrochen zwischen Vorstand und Michael Barrensen.

00:29:41: Also der musste das entscheiden.

00:29:42: Das kann ja nicht ein Geschäftsführer Sport holen und er darf das dann nicht entscheiden.

00:29:46: Ja, aber das ist die Sonderkonstellation beim Eskasturm.

00:29:48: Das

00:29:49: ist die Sonderkonstellation und deswegen braucht es auch Leute, die stürmen, stürmen Graz muss man verstehen und stürmen Graz muss man fühlen.

00:29:56: Und da tut sich der Michael Barrensen schwer und er versucht wahrscheinlich alles, hinzukriegen.

00:30:02: Wie gesagt, da war man beim Andi, der kennt Österreich, der kennt Sturm und der hat Sturm gefühlt.

00:30:09: Und das fällt dem Michael.

00:30:11: Und wenn er das schafft relativ schnell, dann kann das wieder in eine gute Richtung

00:30:14: gehen.

00:30:15: Gibt auch einige zu sehr Fragen eben zu diesem Thema, um das auch abzuschließen, Andi Schicker, können wir vielleicht auf eine hinein schauen.

00:30:21: Also kann Sturmkratz es sich leisten, Barenzen oder Sommler zu halten?

00:30:25: Schwierige Frage,

00:30:26: Sie müssen es nicht entscheiden.

00:30:28: Aber was macht man in so einer Situation, wo es offensichtlich ... Man könnte es auch als Machtkampf bezeichnen.

00:30:35: Definitiv kann man sich das vorstellen.

00:30:38: Ich glaube, wenn man von außen drauf schaut, ohne dass man weiß, dass da vielleicht Themen gibt, muss man sagen, man hat absolut realistische Chancen auf zwei Titeln.

00:30:52: Wenn alles perfekt läuft, vielleicht kann man es sogar in der Europa League überwinden.

00:30:55: Wobei, da weiß man, das wird schwierig.

00:30:58: Zwei

00:30:58: Mal gewinnen, zehn Punkte, könnte

00:31:00: sie ausgehen, aber trotzdem.

00:31:01: Wenn ich von außen draufschau, kann man sagen, es hat mal so Höhen und Tiefen im Herbst gegeben, aber man ist im Cup dabei, man ist vier Punkte hinter Salzburg.

00:31:13: Die Tintenz

00:31:14: ist natürlich

00:31:15: nicht so.

00:31:17: Das stimmt schon.

00:31:19: Da geht ja auch irgendwo vielleicht Energie verloren.

00:31:21: Jetzt sind diese Phase.

00:31:23: Man muss auch fairerweise sagen, dass es schon ... Aufgrund dieser Mehrfachbelastung sind auch Spiele ausgefallen, die einfach eine Qualität haben.

00:31:34: Da kann man auch im Januar reagieren.

00:31:37: Da muss man dann schauen.

00:31:39: Natürlich tue ich immer schwer.

00:31:44: Evida Betta sagt wünsche ich mir, dass es einfach wieder, dass da Ruhe einkommt und dass alle geschlossen wieder nach außen auftreten, dass man das Gefühl hat, das geht in eine gute Richtung.

00:31:59: Kann sich

00:32:00: das Christian Jogh zu, dass er das so hinkriegt?

00:32:02: Ja, sicher.

00:32:03: Definitiv.

00:32:04: Wie gesagt, ihr wär mit Christian Jogh ... Ich frag,

00:32:08: dass ich vielleicht sogar was machen

00:32:09: soll.

00:32:10: In dieser Phase auch.

00:32:12: Oder in meiner Phase auch.

00:32:15: sehr viel Kontakt gehabt und oft sehr spät, um diese Zeit oder später, weil er natürlich, das muss man auch sagen, das Ganze ehrenamtlich macht und einen Beruf hat.

00:32:26: Und da war es halt oft dann ein Telefonat von, von dreiundzwanzig Uhr bis, weiß ich nicht, ein Uhr in der Nacht, wo man halt noch diskutiert hat.

00:32:35: Und dann am Ende war es halt immer so, egal ob das mit Chris war oder mit Präsi, dass man halt dann ... So einer Meinung waren, auch wenn wir vielleicht am Marina-Telefonator in einem Meeting das Netz haben wollen.

00:32:48: Ich glaube, das hat uns einfach ausgezeichnet.

00:32:49: Und das hoffe ich, dass das auch wieder so in die Richtung geht.

00:32:56: Zwischendurch solcher Funken?

00:32:57: Ja,

00:32:59: aber es geht immer um die Kommunikation nach außen.

00:33:01: Und es geht immer auch darum, wie sich der Verein letztlich positioniert.

00:33:05: Wir haben ja gar nicht darüber geredet über das spielerische, denn das war die Hauptkritik von Jürgen Seimelt, dass es auch was die Spielphilosophie betrifft und offensichtlich auch die personelle Situation.

00:33:16: Das sind ja Fakten, die ausschließlich die sportliche Verantwortung betreffen.

00:33:21: Und weniger den Aufsichtsort, der soll ja nur die die Rahmenbedingungen dafür schaffen.

00:33:25: Aber wenn man schon über, sag ich mal, besondere Herausforderungen spricht, Andreas Schicker, dann kann man sagen, das war es für sie auch bisher, die vierzehn Monate in Deutschland, denn sie sind nach Hoffenheim gekommen in einer schwierigen Situation und ich würde mal sagen, es hätte ja auch ganz bitter kommen können.

00:33:41: Stichwort Abstieg.

00:33:42: Kassner heute am Ende geschafft.

00:33:44: Dazu noch die Situation.

00:33:45: Sie haben schon angedeutet am Beginn der Sendung mit ähnlich wie auch bei der Wiener Austra, fünfzig plus eins in Hoffenheim.

00:33:52: Es gibt einen Verein und es gibt einen Investor, der eigentlich alles finanziert, die hat.

00:33:59: Wie herausfordernd ist es denn wirklich?

00:34:02: Nämlich auch für Sie fokussiert zu sein auf die Arbeit, für die sie eigentlich geholt wurden.

00:34:09: Ich glaube, man musste es in zwei Teile teilen.

00:34:11: Das erste war ja, das erste Jahr war so, dass wir einfach sportlich nicht performt haben, dass wir gefühlt sehr, sehr viel Qualität in der Mannschaft gehabt haben, aber das einfach jetzt nicht Woche für Woche am Platz gekriegt haben und dann bis zur letzten Runde dann gezittert haben.

00:34:34: Ich habe bewusst dann auch die Entscheidung getroffen, in November dann vor dreizehn Monaten den Chris mit Trainerteam nach Hoffenheim zu holen.

00:34:44: Und das war dann schon sehr, sehr herausfordernd.

00:34:46: Und das war aber trotzdem auch wichtig, dass wir uns natürlich schon sehr lange gekannt haben.

00:34:52: Wir haben dann auch versucht, im Jänner des ein oder andere zu machen auf dem Fernmarkt.

00:34:57: Das war dann aber so, dass man ... Ja, jetzt von der Idee her, die wir eigentlich spielen wollten, das war auch meine Empfehlung an Christ, dass wir das gleich umsetzen, die Mannschaft nicht hergegeben hat.

00:35:10: Und dann haben wir müssen im Laufe des Frühjahrs wieder zurückdrehen.

00:35:14: Und

00:35:15: abdieren, würde ich mal sagen.

00:35:15: Genau,

00:35:16: und das war halt dann so, dass es ... Ja, ist nie gut, wenn man nicht für einen kleinen Fußball steht.

00:35:25: Es war dann so, ich würde sagen, in Österreich kann man sagen, so ein Mischmarsch.

00:35:29: Und trotzdem hat mir das Gefühl immer gehabt, die Mannschaft, wenn ich die Spieler gesehen habe, da ist ja viel da, aber es hat halt einfach nicht zusammen dann funktioniert.

00:35:39: Trotzdem waren die Erkenntnisse, die wir dann in dem Jahr gekriegt haben, sehr, sehr wertvoll für die Entscheidungen im Transfersommer.

00:35:47: Und ich denke einfach, da haben wir dann ... Ja, ich glaube mit über dreißig Kaderbewegungen gehabt.

00:35:53: Teilweise waren in der Kabine ein Achtunddreißig Spieler.

00:35:56: Also da war dann schon einiges zu tun in dieser Phase.

00:36:01: Und das haben wir, denke ich, mit aller Konsequenz dann auch gut hinbekommen.

00:36:06: Und dann haben wir, vom ersten Tag in der Vorbereitung, das Gefühl gehabt, dass wir das gut hinkriegen können.

00:36:13: Weil die irgendwo dann länger da gewesen waren, da hat es gährende gute Gespräche gegeben und die haben dann auch keinen Bock mehr drauf gehabt.

00:36:23: Und die neuen Spieler haben dann auch gut funktioniert und das hat sich dann einfach eine neue Energie empfacht.

00:36:29: Und wenn ich heute in die Kabine Da ist ein Spirit da, das fühlt sich gut an.

00:36:34: Das war im letzten Jahr nichts.

00:36:36: Das andere Thema haben wir dann aber schon heuer.

00:36:39: gehabt, wo Rundarum im Verein dann unruhen waren.

00:36:42: Ich habe schon einen ganz gesagt, zwei Geschäftsführer sind entlassen worden, Präsident war dann weg und das war schon dann für mich auch nicht einfach, weil die Mannschaft hat performt und Rundarum waren dann schon Themen.

00:36:56: Aber jetzt habe ich wirklich das Gefühl, dass das in eine gute Richtung geht und das muss man schon ganz klar sagen, dass ohne Tipp mehr Hopp würde es die TTS gehoffen, nicht in der Bundesliga geben.

00:37:07: Und was Dietmar Hopper hier hingestellt hat vom Stadion über Trainingszentrum, über die Möglichkeiten, die wir in Hoffenheim haben, ist das einfach großartig.

00:37:15: Und das muss man einfach dann auch genauso sehen.

00:37:18: Und ja, da gilt auch den Dietmar großen Dank.

00:37:22: Genau.

00:37:23: Also ein turbulentes Jahr für Andreas Schickerbisse, diese ersten vierzehn Monate in der Deutschen Bundesliga bei der TSG Hoffenheim.

00:37:31: Gerade der Anfang, kann man gehört, war eine besondere Herausforderung.

00:37:34: Christoph Jochum hat die Bilder.

00:37:37: Anfang der Jahrzehnte.

00:37:39: Hoffenheim.

00:37:40: Der Verein schieke Ilzer, alle in der Krise, Abstiegskampf und Frust.

00:37:44: Die österreichische Delegation in der Kritik auch von den eigenen Spielern.

00:37:53: Es ist ein Spiegelbild der Saison.

00:37:55: Ich halte mich gerade ohnehin noch zurück.

00:37:57: Wenn ich die Wahrheit über den Verein und die aktuelle Situation sagen würde, bekomme ich wahrscheinlich die größte Strafe in der Geschichte der Bundesliga.

00:38:08: Es ist nicht einfach.

00:38:12: Es ist schon was Neues, weil in Österreich war es einfach so, dass wir sehr erfolgreich waren über die gesamte Zeitet.

00:38:23: sie bin grad von.

00:38:24: Der Druck ist natürlich schon in der letzten Woche schon zugenommen.

00:38:30: Das merkt man.

00:38:30: Das geht dann in Deutschland einfach einmal schneller.

00:38:34: Merkt man von allen Seiten, wie es dann daherkommt.

00:38:38: Und jetzt alles anders.

00:38:40: Hoffenheim gestern mit dem vier zu eins gegen den HSV in der Tabelle auf Platz fünf.

00:38:45: Und genau der Andre Kramaric, der noch vor ein paar Monaten dermaßen unzufrieden war.

00:38:51: Ja, genau der.

00:38:53: Träumt jetzt groß.

00:38:54: Dass das, was Schicker in Hoffenheim leistet, die Champions League ist, haben mittlerweile viele bemerkt.

00:39:16: Angebote trudeln ein, Optionen tun sich auf, es wird viel geredet.

00:39:21: Werst du da an die Schicker?

00:39:22: Bist du deutscher Liga stabilisiert Hoffenheim?

00:39:24: Jetzt rank fünf in der deutschen Liga und dann kommt Salzburg.

00:39:29: Anscheinend dürfte du jetzt nicht gleich nein gesagt haben.

00:39:30: Wenn

00:39:30: den Hoffenheim bleibt, ist eine gute Entscheidung.

00:39:32: Wenn er nach Salzburg geht, ist es auch wahrscheinlich eine gute Entscheidung.

00:39:35: Der VfL Wolfsburg sucht nach einer neuen sportlichen Führung und der Wunschkandidat für die

00:39:39: Nachfolge

00:39:40: von Sportdirektor Sebastian Schinzeloth heiß Andreas Schicker.

00:39:44: Viele fragen sich, warum soll Andreas Schicker denn als Sportgeschäftsführer

00:39:48: in Hoffenheim auf einmal nach Wolfsburg gehen?

00:39:50: Letztlich wird's dann eh nichts mit einem Wechsel.

00:39:53: Schicker bleibt in Hoffenheim zur Freude von Christian Ilzer.

00:39:57: Wir sind einfach ein Team, das jetzt schon einen längeren gemeinsamen erfolgreichen Weg mit schreiten.

00:40:02: Und ich glaube, wir sind auch ein Beispiel, wie gut es in einem Wochengeschäft klappen kann, wenn man an einer sportlichen Führungsetage länger das Vertrauen schenkt.

00:40:12: Darauf ein Handschlag.

00:40:14: Erfolg ist nämlich nicht zwangsläufig eine Momentaufnahme.

00:40:18: Manchmal.

00:40:19: muss sich etwas in Ruhe entwickeln.

00:40:23: Ja, passt kein Blattpapier zwischen Schick und Elzer.

00:40:27: Auch durch dick und dünn gegangen, kann man durchaus sagen, oder?

00:40:30: Wir haben schon gesprochen, für sie war es nicht einfach.

00:40:32: Aber wie schwer war es, für sie Elzer zu halten, weil ich nicht mehr an der Druck war.

00:40:35: Jetzt

00:40:37: war im Frühjahr tatsächlich so, dass der Druck sehr, sehr groß war.

00:40:41: Und ich trotzdem in Gris gleich wie jetzt tagtäglich im Austausch war in der Kommunikation.

00:40:50: Ich war dann selber dann auch verwundert, weil, wie die Gerüchte dann ja aufkommen sind, habe ich dann gesagt, jetzt muss ich mir auch mal hinstellen und sagen, es gibt keine Trainerdiskussion.

00:41:02: Und gefühlt habe ich das drei, viermal machen müssen, dass dann endlich einmal wirklich Ruhe reinkommen ist, weil die Medien ja in Deutschland an ihre Geschichte schon, oder ihre Überschrift schon selber immer gehabt haben.

00:41:15: Ich glaube trotzdem, dass uns das ja beide ... ja portalfilge gebracht hat, weil man trotzdem in Graz jetzt einen sehr, sehr erfolgreichen Weg gegangen ist.

00:41:26: und diese sechs Monate oder diese sieben Monate da in der letzten Saison, da haben wir sehr, sehr viel mitgenommen und die kann auch jetzt über den Christ sagen, dass er in dieser Phase ... Sehr, sehr gut war.

00:41:44: In der Kommunikation habe ich immer das Gefühl gehabt, er ist klar, er hat in einer Phase, wo er tagtäglich Schlagzeilen war, er hat das alles wegmoderieren müssen.

00:41:55: Dann war für mich sehr, sehr klar und hat mir immer das Gefühl auch gegeben, dass wir genau wissen, was zu tun ist.

00:42:03: Und das war da wirklich auch in der Phase.

00:42:07: Richtig, richtig gut.

00:42:08: Und darum hat man die Entscheidung dann schon einfach gemacht.

00:42:14: Natürlich haben wir am letzten Tag den Klassenhalt geschafft.

00:42:19: kommen da Fragen auf.

00:42:20: Und ich glaube, man hat den Beitrag sehr, sehr gut gesehen, wie schnell es dann auch gehen kann und wie schnell sich das auch dann drehen kann, wenn man jetzt auch das Interieur vom anderen her nimmt.

00:42:33: Ja.

00:42:33: Hat es uns überrascht, dass dieses Gespann quasi auch diese, sagen wir mal, diesen Sturm überlebt hat?

00:42:39: Ja, überhaupt nicht.

00:42:41: Na, wie beide Herren ja kennengelernt und schätzen gelernt, muss man auch sagen.

00:42:48: Bei Sturbing Graz war es leicht und der Anführungszeichen immer zusammenhalten.

00:42:52: Es ist immer bergauf gegangen.

00:42:54: Für mich wurde es das Meisterstück, dass Andi den Chris gehalten hat, wo die Medien den Chris schon abgeschossen haben.

00:43:05: Das war schon erledigt.

00:43:07: Jetzt kenne ich die Medienbranche ein bisschen, bei uns an der Biesel in Deutschland, aber das war extrem, das habe ich seitens Erlebt.

00:43:15: Und trotzdem hat der Andi ihn halten können, wie auch immer, das ist wieder Fähigkeit.

00:43:19: Und das ist für mich Vertrauen und das ist für mich ein Zeichen, dass man sich wirklich versteht.

00:43:24: Also menschlich und fachlich liegen sie auch nicht weit auseinander.

00:43:29: Mir hat es nicht wirklich überrascht, weil der Andi sagt was und er steht zu seinem Wort und der Christ ist glaub ich endlich.

00:43:35: Genau, und man muss ja sagen... letztlich die Fakten, die man jetzt sieht, zeigen ja, dass es auch richtig war.

00:43:41: Ich meine, da gab es natürlich auch ein Transferfenster, wo Andreas Schicker im Sommer den einen oder anderen Spieler geholt hat.

00:43:45: Für dieses Spiel, das Gris Ilze ja unbedingt forcieren will, aber er hat ihm in seinen ersten Spielen in der alten Saison ein Punkteschnitt von eins, drei gehabt.

00:43:53: Jetzt hat er einen Punkteschnitt von eins, neun.

00:43:54: und diese Fakten, die zeigen ja erst so richtig, typisches Hoffenheim-Spiel.

00:44:00: Also mehr Tore als früher, die ging da ja auch, aber dann kommen eben die erwarteten Tore und vor allem die letzten drei Fakten.

00:44:07: Also die Pressingsequenzen pro Spiel sind deutlich erhöht worden.

00:44:11: Und wir sehen auch, es gibt hohe Ballgewinne, also eben im gegnerischen Drittel, dadurch auch kurze Wege zum gegnerischen Tor.

00:44:17: Und was ja auch ganz interessant ist, Hoffenheim ist die Mannschaft, die die größte Laufdienstanz pro Spiel in der gesamten deutschen Bundesliga hinlegt.

00:44:27: Das ist dann schon Power-Fußball.

00:44:29: Wird das auch im Umfeld mittlerweile so honoriert und auch so wahrgenommen?

00:44:35: Definitiv.

00:44:36: Wir haben nicht nur die höchste Laufdistance, auch intensiven Metersprintwerte vor Bayern.

00:44:44: Das haben wir ganz vorne dabei.

00:44:47: Das haben wir immer gewusst.

00:44:48: Das ist die Basis für unser Spiel.

00:44:50: Da brauchst du auch die richtigen Spieler.

00:44:53: Und das haben wir einfach eingespielt.

00:44:55: Ich weiß gemeinsam mit meinem Team, Paul Beiduch, Scouting Team.

00:45:02: Was man für unsere Idee, für die Art und Weise des Fußballs für den Chris dann brauchen.

00:45:08: Welche Spieler.

00:45:09: Und es hat im Sommer dann sehr, sehr gut funktioniert.

00:45:13: Auch in Absprache mit Dietmar Hopp, wo wir gesagt haben, mein Vorschlag ist ganz klar, dass man zu Trainingsstart Anfang Juli die Mannschaft ... Bei Sammeln hat auch wenn der Kader dann zwischendurch sehr sehr groß geworden ist, weil ihr müsst einfach auch dann harte Entscheidungen auch treffen und Detailes auch spät treffen, weil wir total abstiegsgefährdet waren, also auch im Paarfeld Kaderabek, der war zehn Jahre in Hoffenheim, habe ich dann nach der Saison erst informiert, dass man nicht verlängert.

00:45:43: will man immer früher machen, aber in dem Fall habe ich auch gesagt, wir müssen das einfach in dem Fall, weil die Klasse, der Klasse hat den Vordergrund stehen aufschieben und da war ein einiges Entscheidungen.

00:45:54: Wir haben dann auch im Staff überall dann Veränderungen vorgenommen und ich habe dann wirklich gemerkt auch, dass dass der ganze Sport in eine gute Richtung geht, vom ersten Tag an.

00:46:07: Und die Werte, die sprechen dann für uns jetzt auch, wie wir als Fußball spielen wollen.

00:46:13: Und das wird auch in Deutschland mittlerweile so wahrgenommen.

00:46:16: Und natürlich hört man jetzt ja, ja, alles richtig gemacht, dass man auf den Kriegsfest gehalten hat.

00:46:22: Das geht halt dann sehr, sehr schnell.

00:46:24: Alles richtig gemacht.

00:46:25: Gegen Hamburg waren es hundert und dreißig Kilometer.

00:46:27: Der Kollege hat von mir zugespielt, also noch mehr.

00:46:31: Das sieht eines.

00:46:31: Er hat den Baul-Beidoch genannt.

00:46:35: Das ist ein Team vom Andy, vom Baul-Beidoch, vom Chris Ilzer.

00:46:38: Und das ganze Team, was dahinter ist, mit den Co-Trainern und dem Athletiktrainer mit Marco Angela, das ist ein eingeschworenes Team.

00:46:48: Und dann kann man aus so einer Krise, glaube ich, sehr rasch, muss man nämlich auch sagen, rauskommen.

00:46:54: Weil vor wenigen Monaten eben Klassen halt.

00:46:57: Und jetzt plus fünf.

00:46:59: Genau, können

00:47:00: wir einen Blick machen auf die Tabelle der deutschen Bundesliga.

00:47:02: Heute haben wir die Bayern überraschenderweise zu Hause nur zwei zu zwei gegen den Tabellenletzten gegen Mainz gespielt und damit zum zweiten Mal nicht gewonnen.

00:47:10: Ich meine, dass die Meisterschaft wohl ... Nur über die Bayern geht's, das kann man weiterhin festhalten.

00:47:17: Aber wir sehen, die TSG ist punktegleich mit Platz vier, also mit einem Champions-League-Platz und nur drei Zähler hinter dem zweiten hinter Leipzig.

00:47:25: Was ist in dieser Saison drinnen?

00:47:26: Ich möchte nur noch erwähnen, ein Champions-League hat es für die TSG erst einmal gegeben, im Jahr den Zweiten im Jahr.

00:47:31: Damals übrigens in sechs Spielengruppenphase kein Sieg, also da ist auch noch Luft nach oben.

00:47:36: Aber ist das ein echtes Thema?

00:47:38: Gibt es interne Zähle, Chris Ilzer macht das ja immer, geht auf irgendein Berg und dann gibt es ja meistens Zielsetzungen.

00:47:42: Wir haben auch jetzt in Hoffmann im Saisonbeginn gemacht.

00:47:47: Das war eher Hügel für Berge.

00:47:50: Aber wir waren, haben das auch wieder gemacht und da werden halt Ergebnisse definiert.

00:47:55: Da war die Mannschaft ... Hat das sehr gut eingeschätzt, sehr realistisch, da sind wir gut dabei.

00:48:02: Und ich glaube, das habe ich in Graz auch immer gesagt.

00:48:05: Es geht ja nicht darum, dass wir jetzt, natürlich sind wir da jetzt auf Tuffullung dabei, aber viel wichtiger ist auch, dass wir den Weg dann, den wir jetzt eingeschlagen haben, dann auch fortsetzen.

00:48:14: Und das heißt auch im Sommer, dass es wieder Veränderung teils geben wird.

00:48:19: Das ist auch meine Idee oder unsere Philosophie, dass man auch ein Spieler verkauft und dann wieder neue holt.

00:48:27: Das heißt aber nicht, dass es dann schlechter wird.

00:48:32: Und was am Ende dann rauskommt, das werden wir dann sehen.

00:48:36: Ja, Spaß auch, dass man da irgendwo vorne dabei ist, weil ich finde, wenn man die Mannschaften von oben nach unten lässt, das sind wirklich die Mannschaften, die man erwartet hat, die es vorne sind.

00:48:49: Und wir haben uns da jetzt so zwischendurch reingeschoben.

00:48:55: Die Mannschaft hat sich aus Motto, jetzt auch vor der Saison, bei der Zieldefinierung raufgeschrieben.

00:49:03: Sie wollen das Überraschungsteam der Bundesliga sein.

00:49:07: Das sieht man dann, wenn man sich das auch in den Kopf setzt, dass das möglich ist.

00:49:15: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen der Arbeit, die Sie in Graz gemacht haben und jetzt in Hofmann machen?

00:49:19: Ist es nur das Geld, das man mehr Möglichkeiten hat?

00:49:23: Weil man bessere, vielleicht teurere Spieler bekommt.

00:49:26: Ja, aber das gleicht ja wieder schnell aus.

00:49:28: Natürlich fischt man dann ein bisschen in anderen Teichen oder Becken, das ist so.

00:49:36: Und trotzdem müssen wir auch das hoffen, wie der früh dran sein, weil das hat sich einfach noch mehr entwickelt.

00:49:43: Das ist auch ganz klar, dass, wenn man sich die grundsätzliche Entwicklung anschaut, dass wir damals auch, ich glaube, in den Rass-Heul-Und-Uhm ... Zwei Millionen geholt haben.

00:49:55: Der gleiche Spieler, der fünfhundert Minuten im Profifußball gespielt hat, zu der Zeit in Kopenhagen wird heute sechs bis zehn kosten.

00:50:04: Das ist einfach eine Enttäuschung.

00:50:06: Das ist nicht

00:50:07: mehr möglich.

00:50:09: Man sieht es auch bei Salzburg, dass die da Vorreiter waren, immer die Top-Talente.

00:50:15: sehr früh bekommen hat, aber das ist einfach jetzt noch einmal in eine andere Richtung gegangen, weil der Fußball sich da noch mal entwickelt und der Engländer halt sagt, dann nehmen wir mal mal, weil wenn ich mal fünfmal am zehn Millionen hol, habe ich fünfmal auf Schaus und wenn einer aufgeht, ja, dann passt das schon bevor ich mal nachher den um fünfzig hol.

00:50:37: Und ja, wir haben da denke ich auch jetzt gute Jungs im Sommer geholt, im Winter, wie jetzt in Januar schon, vom Hammerbiet in Tourette.

00:50:47: Aber der hat auch zehn Halbkosten am Ende.

00:50:50: Das ist einfach die Entwicklung.

00:50:52: Und hat, keine Ahnung, siebenhundert Minuten in Schweden gespielt.

00:50:56: Da muss

00:50:57: man sich in die Schulung um den österreichischen Fußball richtig sorgen machen, oder?

00:51:00: Weil wenn ich das so höre, dann ist ja die Chance auf, dann muss man absolutes Glück haben, dass man jemanden bekommt, der finanzierbar ist oder leistbar ist, wenn das innerhalb von drei, vier Jahren ... sich verdoppelt oder verdreifacht.

00:51:11: Wenn man wieder von dieser berühmten Schere, die

00:51:14: immer

00:51:15: weiter aufgeht, und es wird halt so sein, bis es irgendwann explodiert, nämlich an.

00:51:20: Oder alle nur in England sind.

00:51:23: Oder alle nicht nur in England sind.

00:51:25: Vielleicht ist das auch ein bisschen Erklärung für unsere Mannschaften auf der internationalen Bühne, dass sie nicht mehr so beformen wie noch vor wenigen Jahren.

00:51:36: Könnte durchaus so sein.

00:51:39: Der hat es einfach nicht zur Entwicklung gegangen, aber ich glaube, da muss man auch weiter zurück schauen.

00:51:44: Der österreichische Fußball, der hat schon sehr lange, ich sage sogar jahrzehnt gelebt davon, dass der Ralf Rangliger einen sehr spektakulären Fußball nach Österreich gebracht hat.

00:52:01: Und das hat ein Jahrzehnt sehr gut funktioniert mit dem hohen Pressing, mit der hohen Identität.

00:52:07: Mittlerweile ist das halt die Basis, das machen alle.

00:52:11: Wenn ich mir bei Herrn München anschaue, die liefern das auch.

00:52:15: Pressen hoch, spielen Mann oder Mann gegenüber das ganze Feld teilweise sehr intensiv.

00:52:22: Und da glaube ich einfach auch, dass irgendwo die Wahrheit auch ist, warum das jetzt ein bisschen schwieriger geworden ist.

00:52:28: Und da vielleicht jetzt nicht der nächste Entwicklungsschritt, der war sehr, sehr schwieriger ist, dann passiert das, weil alle Vereine haben von dem gelebt, ob das am Ende wie in Graz fahren oder zu der Zeit Salzburg sowieso, aber auch der Laske in der Phase Oliver Glasner.

00:52:47: Die haben alle gelebt, darum haben wir auch richtig viele Punkte gesammelt und waren da auch sehr erfolgreich.

00:52:54: Das heißt, das ist

00:52:55: ein bisschen verschlafen worden?

00:52:57: Das ist jetzt brutal ausgedrückt.

00:52:58: Aber in Wirklichkeit, die Weiterentwicklung in den letzten fünf Jahren hat es in diesem Fall nicht gegeben und die anderen haben uns quasi überholt und eingeholt.

00:53:05: Aber da

00:53:06: bin ich auch wieder beim Wirtschaftlichen.

00:53:07: Aber

00:53:09: es geht nicht um Deutschland und England, es gibt ja auch

00:53:10: den

00:53:11: Tschechien, Polen und so weiter.

00:53:13: Aber dieser Fußball ... Der war irgendwo dann vielleicht auch leistbar.

00:53:18: Und wenn ich dann halt jetzt nach Tschechien oder so schau, wenn ich dort die Top-Team anschaue und sehe, was die für eine Möglichkeiten haben wirtschaftlich, dann kommen wir halt nicht mit in Österreich.

00:53:30: Das ist einfach die Wahrheit.

00:53:31: Muss man einfach so sagen.

00:53:33: Ja, gut.

00:53:34: Also trotzdem werden wir auch in den nächsten Jahren über den österreichischen Club Fußball berichten.

00:53:39: Und vielleicht muss man eben dann wieder neue Wege finden.

00:53:41: Genau,

00:53:42: das will ihr damit

00:53:42: sagen.

00:53:43: Mit heimischen Talenten, die halt dann vielleicht auch in ihren individuellen Ausbildungen vielleicht dann ihre Stärken auch haben und dann eben den Rest sich in anderen Ligen holen.

00:53:51: Ich möchte noch einmal zurückkommen zu TSG und zur deutschen Bundesliga, weil wir darüber gesprochen haben, dass es ihm dort Ziele gibt und Möglichkeiten auch erfolgreich zu sein.

00:54:02: Sie haben gesagt, Damit es vielleicht auch wieder härtere Entscheidungen geben.

00:54:06: Remer wird in einem und einzigen österreichischen Legionär im Team.

00:54:09: Alexander Braas, der war in der ersten Saison eigentlich Stammspieler.

00:54:13: Mittlerweile ist er Gänzungsspieler.

00:54:15: Es gibt Gerüchte, dass er vielleicht im Jänner auch verliehen wird.

00:54:19: Ist doch was dran.

00:54:19: Gartbach soll ein Thema sein.

00:54:21: Derzeit ist das absolut kein Thema.

00:54:24: Ich habe mich in Alex sehr gut austauscht.

00:54:30: Warum ist das so?

00:54:30: Wir haben einiges verändern müssen im Sommer.

00:54:33: Der Alex hat ja vermehrt auch dann im ersten Jahr als Linksverteidiger in der Führerkette oder Dreierkette dann aus Winkbeck gespielt.

00:54:44: Und wir sehen ihn einfach auch eine Reihe weiter vorne, wie er es auch in Graz gemacht hat, da er sehr oft von der Achterposition gespielt, aber trotzdem dann irgendwo dann auf Breitengeber gewesen ist.

00:54:55: Und jetzt ist es so, dass Duree auf seiner Position Das macht sehr, sehr gut.

00:55:00: Und der hat Schockerrolle.

00:55:02: Er hat zwei Startelf-Einsätze gehabt.

00:55:07: Und Alex ... Ja, nimmt das auch an.

00:55:12: Und ist halt dann so auch Deutsche Bundesliga, dass sie sich da jetzt auch durchsetzen muss.

00:55:18: Aber wer macht das auch jetzt in der Rolle gut?

00:55:20: Ja, können wir auch schön den Blick auf das gestrige Spiel bezeichnen.

00:55:23: Noch mal Titori und das vierte hat er ja dann seine erste Tourvorlage in dieser Saison als Joker geleistet.

00:55:30: Wir sehen noch mal zunächst das Eins zu Null durch Bräumel.

00:55:35: Oh, wer hält das auch dabei?

00:55:37: Assistent von Chris Ilzer.

00:55:40: Zwei zu nur über der Pausenstand.

00:55:42: Und in der zweiten Spielhälfte dann die Treffer zum drei zu null.

00:55:47: Und dann eben Alexander Braß.

00:55:50: Da ist er mit der Torvorlage für einen weiteren Joker.

00:55:54: In dem Fall Fisnik Aslani, der sonst eigentlich durchaus Stammspiel auch ist.

00:56:02: Das ist zum Beispiel seine Aktion.

00:56:05: Mittlerweile auch für Franck Kofo, der spielt in der Nationalmannschaft von Kosovo.

00:56:09: Einer von drei Kosovan bei der TSG.

00:56:13: Wir sehen ihn da im Hintergrund, ebenso wie den deutschen Team Goli Bauman und andere Kramaritsch.

00:56:18: Den haben wir heute schon ein paar Mal gehört, dem gefällt es jetzt wieder besser.

00:56:21: Sind es dann eben so Spieler wie Aslani, wo man dann auch als Sportgeschäftsführer sagt, der ist dann im Sommer ein Verkaufskandidat, weil er heute den Marktwert vervielfacht hat?

00:56:31: Ich glaube, da haben wir ... mehr im Kader, die das bis jetzt gut machen.

00:56:38: Wie auch in Graz, das muss dann für alle Seiten passen.

00:56:41: Der Fiss macht es bis jetzt gut, ist auch mit sechs Dohren unser bester Torschütze.

00:56:45: Ich hatte auch eine Phase hier bei der Austria, da ich ihn auch aus Gegner kennengelernt habe.

00:56:51: Da hat es sich einfach super entwickelt.

00:56:52: Da sieht man einfach, wie schnell das auch geht, weil das hätte ich immer auch zu der Zeit bei der Austria nicht zugetraut, dass er da so einen Schritt macht.

00:57:02: Und für mich geht es immer dann in einer Kader-Zusammenstellung, dass man viele unterschiedliche Typen dann auch in einer Mannschaft braucht.

00:57:14: Wenn ich da jetzt sehe, mit Oli Baumann oder mit anderen, das sind einfach Gesichter von Hoffenheim.

00:57:19: Dann haben wir aber auch andere, wie Bernardo, den man auch kennt, von Salzburg noch oder Fladimir Kuhfall, routinierte Spieler.

00:57:26: Und dann haben wir einfach sehr, sehr viele gute Jungs.

00:57:28: Mit Haidari, Aftulao, Astlani, diese Koso-Wachsen, die irgendwo zwischen den einundzwanzig und dreiundzwanzig ist, die das sehr, sehr gut macht.

00:57:39: Tim Lempalle absoluter.

00:57:41: ein guter Profilstürmer für unsere Idee.

00:57:45: Touré haben wir schon gesagt und diesen Mix macht es am Ende dann aus.

00:57:48: Und ich denke, dass wir das gut hinbekommen haben in dieser Saison.

00:57:53: Und es ist natürlich dann auch so, dass wir gestern oder jetzt in dieser Phase einen guten Lauf haben.

00:58:02: Und gefühlt haben im letzten Jahr, diese engen Spiele haben alle verloren.

00:58:07: Und das hat der Klassiker, wenn da alle in der Richtung denken.

00:58:10: Und heuer gewinnen wir sie.

00:58:12: Das ist einfach, weil die Mannschaft einen ganz anderen Glauben hat an die Idee.

00:58:17: Und an dem, was am Ende auch möglich ist.

00:58:19: Ist oft so.

00:58:20: Fußball ist ein Kopf-Sport.

00:58:22: Wir haben

00:58:23: Alexander Brass, der hat in den vor drei, vier Jahren das zugetraut, dass seine deutsche Bundesliga wechselt.

00:58:29: Salzburg nicht, sonst hätten wir nicht zu Sturm abgegangen.

00:58:30: Genau, und dann ist das steil bei Grafgagern, jetzt stagniert es vielleicht ein bisschen, weil er seine Einsätze bekommt und das wird dann vielleicht wieder raufgehen.

00:58:38: Und so wie den Alexander kennt, er wird sich reinbeißen, weiter trainieren und dann jammern und dann wird das wieder funktionieren.

00:58:44: Ob bei Hoffenheim oder war anders, wird man sehen.

00:58:47: Aber ich glaube, es ist eine Bewegung, man kann nicht Sportler immer ...

00:58:54: Und Alexander Brass ist ja einer von siebenundzwanzig Legionären, also österreichischen Spielern, die in der Deutschen Bundesliga meinsucht sind.

00:59:00: Und dann gibt es eben zwei Sportdirektoren, Sportgeschäftsführer Andreas Schicker bei der TSG und Christoph Freund beim FC Bayern.

00:59:08: Andi, wie bewerten Sie seine Arbeit und wie sehr hat das vielleicht auch dem Ansehen des österreichischen Fußballs gut getan oder vielleicht für Sie auch der Einstieg dadurch leichter gewesen und mittlerweile auch Selbstverständlich, dass auch auf dieser Position Österreicher im Einsatz sind.

00:59:25: Trainer war ja früher schon, oder ist ja jetzt auch noch öfter.

00:59:29: Christoph natürlich auch der Vorreiter gewesen.

00:59:32: Und es ist ja auch kein Geheimnis, dass ich zu dieser Zeit auch in Salzburg war, ich ihn sehr geschätzt habe und auch ihm im Austausch war, auch wenn es schon ein paar Mal eng geworden ist für die Bullen.

00:59:45: Und jetzt auch natürlich, ich bin schon auch im regelmäßigen Austausch mit Christoph.

00:59:50: Und auch in dieser Phase, wo gewisse Gerüchte dann um meine Person auftacht, dann habe ich mit ihm telefoniert.

00:59:59: Weil das ist immer gut, wenn man dann ...

01:00:00: Sie erkundigt, wie das dort ist, das alles umführt.

01:00:03: Ja, aber auch im Austausch nicht nur wegen Salzburg, sondern allgemein, weil er wissen wollte, was ist los bei uns.

01:00:11: Ja, ist immer gut und der Christoph macht es großartig mit seiner ruhigen Art.

01:00:16: Ich glaube, das ist man bei Bayern ja gar nicht so gewohnt und am Ende gibt.

01:00:21: ihnen der Erfolg absolut recht, weil gefühlt die Grenz-Fährphase auch sehr oft begritet wurde am Anfang.

01:00:29: Und Kader ist zu klein und das und das.

01:00:33: Und dann haben sie schon genau gewusst, was sie auch machen, wenn dann auf einmal der Kader um die Ecke kommt und auf einmal einschlägt.

01:00:42: Die wissen schon genau, was sie machen.

01:00:44: Und Christoph hat sie auch in Deutschland mittlerweile einen richtig, richtig guten und großen Namen gemacht.

01:00:49: Mit Sicherheit.

01:00:50: Und auch dort war der Trainer nicht so fest im Sattel, wie er jetzt ist,

01:00:53: oder?

01:00:54: Ja, stimmt.

01:00:57: Genau, wie die Company.

01:00:58: Auch zweite Saison.

01:00:59: Und man ist durchaus zufrieden.

01:01:01: Andreas, vor elf Jahren hat sich ihr Leben schlagartig verändert durch diesen schweren Unfall, wo sie eine Hand verloren haben.

01:01:08: Sie mussten ihre aktive Karriere beenden, haben sich neu orientiert, waren dann bei Wiener Neustadt bei Sturm und jetzt eben bei der TSG.

01:01:16: Wenn Sie diese Zeit ... Ab und zu vielleicht auch in einer ruhigen Phase.

01:01:20: Wie reflektieren Sie das alles, was jetzt so passiert ist, auch um Sie

01:01:25: und in Ihrem

01:01:26: Leben?

01:01:27: Ich war damals auch vor zehn Jahren da.

01:01:30: Ja,

01:01:31: stimmt.

01:01:32: Bei dir.

01:01:33: Den ersten öffentlichen Auftritt auch gehabt nach meinem Unfall.

01:01:38: Und ich glaube, dass ich ... Jetzt ist nicht dort wäre, wenn das damals nicht passiert wäre, weil dann hätte ich wahrscheinlich noch ein bisschen länger kickt, die habe ich danach schon auch noch gespielt in der zweiten Liga.

01:01:51: Und ich glaube schon, dass das total wichtig war für meine Entwicklung.

01:01:59: auch, weil diese Reha-Phase bei Graz war dann schon irgendwo ... sehr prägend für mich, weil Maxin hat, wie gut es eigentlich geht, weil mit der Geschichte, wo ich hab, war er leicht verletzter.

01:02:12: Da gibt es auch andere Schicksale noch, und das hat man sicher auch geholfen.

01:02:15: Ich hab dann relativ schnell gemerkt, dass mich das Couting-Kaderplanung, dass mir das richtig interessiert, und hab dann einfach das Glück gehabt.

01:02:29: Damals, dass man der Günter Kreisler nach Wiener Neustadt geholt hat und das hat sich dann auch sehr gut entwickelt und ergänzt auch.

01:02:36: Und dann auch noch wie der Peter Eingangs gesagt hat, ich glaube bei Sturm, das wäre nicht so erfolgreich geworden, wenn ich den Verein nicht vorher in der zweiten Reihe kennenlernen hätte.

01:02:49: dann entwickelt man sich auch in dieser Position.

01:02:54: Man wird sicherer, man weiß dann, was man macht und man vertraut auf das, was hat er in den letzten Monaten und Jahren passiert ist.

01:03:03: Am Ende ist es aber trotzdem alles.

01:03:05: Ich glaube, man muss bei sich bleiben.

01:03:08: man selber bleiben, dann ist alles irgendwo kein Hexenwerk.

01:03:13: Auch in der deutschen Bundesliga, wenn man glaubt, auch wenn man von außen drauf schaut, wie groß das ist, aber wenn man dann irgendwo mitten drinnen ist, dann ist es einfach, glaube ich, das Wichtigste, normal bleiben und Gas geben.

01:03:26: Man merkt, dass wir normal geblieben sind, weil es immer mehr Dialekt dabei ist.

01:03:30: Und das gefreut mich

01:03:30: sehr jetzt.

01:03:31: Im Laufe der Sendung.

01:03:32: Morgen wieder erst wieder.

01:03:36: Am meisten Sorge mache ich mir mit meinen kleinen Bullen, der sagt jetzt schon, gucken und lachtputteln und so.

01:03:42: Dann mal richtig sagen.

01:03:44: Aber dann bitte mal erst das

01:03:45: Wort drin.

01:03:46: Selbst war einfach.

01:03:48: Guck mal in den Kindergarten.

01:03:52: Ja, bitte, das heißt Kita und nicht Kindergarten.

01:03:54: Genau,

01:03:55: genau.

01:03:56: Sie haben angesprochen, Wiener Neustadt, Günter Kreis, liebe Grüße, wäre gerne heute auch vorbeigekommen, aber hat sich privat nicht ergeben.

01:04:02: Und sie haben auch mit Roman Mellich zusammen gearbeitet.

01:04:07: Und der ehemalige Trainer bei Wiener Neustadt, dann auch bei Sturm, hat natürlich auch ein paar Gedanken zu Andreas Schicker.

01:04:15: Bei mir war es so in Neustadt, dass er immer da war.

01:04:18: Er hat sich die Trainings an geschaut.

01:04:20: Er konnte Entscheidungen von mir vom Trainer-Team nachvollziehen.

01:04:24: Er war immer verfügbar.

01:04:26: Es gab täglich einen Austausch.

01:04:29: Dadurch ist so ein Gefühl entstanden, dass er vermittelt hat.

01:04:32: Loyalität dem Trainer, dem Trainer-Tipp gegenüber.

01:04:37: Darüber hinaus auch noch Sicherheit im Fußball gibt's eh nicht.

01:04:41: Aber es war wirklich so ein Team.

01:04:44: Und er war der Architekt des Ganzen, klarerweise, er war mein Vorgesetzter im eigentlichen Sinn.

01:04:51: Und er hat durch seine Art so ein

01:04:53: Gefühl

01:04:54: vermittelt, dass das was wir machen, dass das richtig ist und dass das gut ist.

01:04:58: Und der Andi war dann eigentlich ein Ausstattgebend für mich, dass ich mir nach dem Jahr einen Neustart gedacht habe, wenn das Trainer sein bedeutet, dann will ich Trainer sein.

01:05:06: Leider habe ich es nie wieder so erleben dürfen, wie dieses Jahr einen Neustart.

01:05:09: Das war wirklich überragend.

01:05:11: Zur Sturm?

01:05:11: Wie sehen Sie da?

01:05:13: Die aktuelle Gemengenlage, die verschiedenen Strömungen, wo kann sich das hinentwickeln?

01:05:19: Wenn wir gerade beim Thema sind, dann sieht man, wie wichtig es ist aus meiner Sicht für einen Trainer, dass er die volle Unterstützung allen im Club hat.

01:05:28: Wenn man das nicht hat und das Leistungpotenzial der Mannschaft nicht richtig eingeschätzt wird, dann bröselt es.

01:05:36: Und das tut sich im Moment.

01:05:39: Er ist auch Experte beim WF, hat es auf den Punkt gebracht.

01:05:42: Aber ich finde, mehr Kompliment geht kaum.

01:05:44: Schön zu hören.

01:05:45: Das war eine gute Zeit.

01:05:47: Das war meine erste Entscheidung als Sportdirektor, den Roman zu holen.

01:05:53: Das war ein richtig erfolgreiches Jahr.

01:05:55: Ich werde

01:05:56: es fast aufgestiegen.

01:05:59: Richtig kleinen Budget auch.

01:06:01: Wir haben damals mit Kooperationsspielern geholfen.

01:06:05: Küber

01:06:05: und St.

01:06:06: Pölten?

01:06:06: Ja, genau.

01:06:09: Und Hartberg hatte Lizenz, dann plötzlich.

01:06:10: Das war

01:06:11: unerwartet.

01:06:12: Aber es war eine gute, super Zeit.

01:06:14: Und ich glaube, dass das etwas der Romagen sagt, der Schlüssel auch ist.

01:06:18: Die Trainer.

01:06:19: Die stehen tagtäglich auf aller Mannschaft, da haben uns trotzdem einige Medien der Medien noch mehr als Sportdirektor oder Geschäftsführer Sport und Pressekonferenz vor dem Spiel, nach dem Spiel.

01:06:32: Und die Trainer brauchen absolut die Unterstützung auch.

01:06:35: Und darum ist man der Austausch auch mit die Trainer jetzt, in dem Fall mit Christian auch so wichtig.

01:06:39: Und ich bin sicher nicht einer, der aus der Nachher zum Trainer sagt bei irgendeiner Aufstellung.

01:06:46: Nein, ich hätte es anders gemacht, weil man trifft ja dann auch gemeinsam die Entscheidungen und dann funktioniert es am Ende.

01:06:52: Und das ist, glaube ich, so wichtig.

01:06:54: Es kommt immer darauf an, wie man sich selbst weiterentwickelt.

01:06:57: Und ich muss wirklich sagen, und das darf ich hier auch ganz öffentlich sagen, der Andi hat sich enorm weiterentwickelt.

01:07:02: Er war beim Doppelpass, glaube ich, in den Fernsehsetzungen in Deutschland.

01:07:06: Und ich hab ihm dann wirklich gratulieren müssen.

01:07:09: Bei SMS war das ... Der Auftritt war phänomenal.

01:07:13: Und wie sich der Andi weiterentwickelt hat ... Das ist grandios, muss man auch sagen.

01:07:18: So wie Trainer sie weiterentwickeln oder spielen, aber dann ja auch.

01:07:21: Genau.

01:07:21: Und wie kann man das alles?

01:07:23: Es ist Weihnachten.

01:07:26: Da fallen die Komplimente.

01:07:27: Aber Romamela hat am Schluss noch einmal zu stürmen.

01:07:30: Auch das, was wir ja eingangs auch schon durchaus erwähnt haben.

01:07:33: Dass es darum geht, dass man zusammenarbeitet.

01:07:35: Sonst gibt es Brösel.

01:07:37: Eine Zuschauerfrage haben wir noch an den Andreas Schicker.

01:07:39: Auch zu diesem Thema im weitersten Sinne.

01:07:42: Und weil er ja ein bisschen Österreich vermisst, ist eine Rückkehr zu stürmen.

01:07:46: Irgendwann denkbar.

01:07:47: Fragt der Lukas Anderloni.

01:07:52: Ja, definitiv.

01:07:55: Wie gesagt, ich bin schon nach Deutschland gegangen, dass ich mit dort durchsetzt.

01:07:59: Das zeigt auch, dass das möglich ist.

01:08:02: Wir sind auf einem guten Weg.

01:08:03: Aber jeder weiß auch, wie sehr ich in der Steiermark verbunden bin.

01:08:06: Und Graz verbunden bin.

01:08:11: Das ist definitiv denkbar.

01:08:12: Aber die Frage ist halt nicht mehr, in wie vielen Jahren.

01:08:16: Der Job ist schon sehr herausfordernd.

01:08:19: Wenn man so was macht, dann geht es ja nur mit voller Energie.

01:08:23: Dann ist immer die Frage, ob man das ... Jetzt zwei, vierzig.

01:08:26: Wenn man das vielleicht nicht sieht, dann ist er jung.

01:08:30: Nächsten Sommer werden Sie vierzig, Rundergeburtstag.

01:08:32: Wo sehen Sie sich da bei der TSG, hoffen Sie?

01:08:35: Ja, schon.

01:08:36: Ich will den Weg weitergehen.

01:08:37: Das

01:08:37: ist sicher nicht immer so.

01:08:38: Die TSG ist ja auch sehr ...

01:08:41: Von meiner Seite definitiv.

01:08:44: Und mir haben wir da was aufgebaut.

01:08:45: Und das läuft ja gut.

01:08:51: Ist das ein Thema, dass man auch irgendwann nach Österreich zurückkehrt?

01:08:54: und trotzdem ist es wichtig, wenn man das angeht, dann muss man mit Vollüberzeugung und Energie und die Frage, wann das dann auch immer ist.

01:09:04: Für mich ist schon nicht die Frage wann, sondern in welcher Position?

01:09:08: Also ein Spieler geht nicht mehr?

01:09:09: Ein Spieler

01:09:10: geht nicht mehr, ein Trainer auch nicht, ein Sportdirektor auch nicht, das bleibt eigentlich nur noch der Präsident.

01:09:17: Gut, aber das hört der aktuelle nicht.

01:09:18: Er feiert ja gerade, dass er der längste Inhente ist.

01:09:23: Aber

01:09:23: auch er hat sich den Rückzug begonnen.

01:09:24: Genau, bei der nächsten Wahl dann, aber das ist noch bald.

01:09:27: Das sind noch, zwanzig, achtundzwanzig, glaub ich, ist die nächste.

01:09:29: Also ist noch ein bisschen Zeit.

01:09:30: Das heißt also, Deutschland, die Bundesliga darf mit Andreas Schick in den nächsten Jahren auf alle Fälle rechnen.

01:09:36: Ja, also macht Spaß.

01:09:38: Gut.

01:09:39: Dann wollen wir das so fest... Aus

01:09:40: einem deutschen Kollegen zu zeigen, dass wir es auch nicht so klar sind.

01:09:43: Genau.

01:09:44: Steirisch Gret ist heute worden hier bei uns bei Tok und Tore.

01:09:48: Ich darf zunächst noch einen Hinweis an Sie weiterleiten, nämlich es gibt noch eine wichtige Fußball-Übertragung an... In dieser Woche, in diesem Jahr, am Donnerstag, am Donnerstag, die Conference League, hier bei uns auf Sky Sport Austria.

01:10:03: Der letzte Spieltag mit allen Ergebnissen und natürlich allen Bildern zu diesem Match.

01:10:08: Da lade ich Sie ein, dabei zu sein.

01:10:10: Und es ist heute natürlich hier die letzte Ausgabe von Tor Contori in diesem Jahr.

01:10:15: Aber

01:10:16: für einen

01:10:17: von uns, der hier arbeitet, ist es sogar die letzte Ausgabe in seiner Ehre.

01:10:21: Als Kameramann, da ist der Harald Bointinger.

01:10:23: Er sagt recht herzlichen Dank.

01:10:26: Das heißt nämlich Abschied nehmen.

01:10:28: Er geht in die wohlverdiente Pension, war über zwanzig Jahre hier bei uns bei Sky.

01:10:32: Damals ist es sogar noch Premiere und hat uns immer groß ins Bild gebracht.

01:10:36: Harald, vielen Dank im Namen der Redaktion und der Technik, Kollegen.

01:10:39: Bleib gesund, mach's gut.

01:10:42: Und das gilt natürlich auch an Andreas Schicker und an Peter Klimkert.

01:10:46: Danke für die offenen Worte und wünsche Ihnen beiden natürlich ein frohes und erholsames Weihnachtsfest und Ihnen natürlich ebenso.

01:10:54: Morgen ist es gut.

01:10:55: Und wie immer, bleiben Sie uns gewogen.

01:10:57: Wiederschauen.

01:10:57: Danke dir.

01:10:58: Danke.

Über diesen Podcast

„Talk und Tore“ ist die erste und einzige Fußballtalksendung in Österreich. Wir liefern neue Blickwinkel, Meinungen und Hintergründe zu den aktuellen Themen im österreichischen Fußball und diskutieren mit kompetenten Gästen die aktuellen Entwicklungen. Objektiv und klar, aber charmant und fair führen die Moderatorinnen Kimberly Budinsky & Constanze Weiss und Moderator Martin Konrad durch die Sendung.

von und mit Sky Sport Austria

Abonnieren

Follow us